{"id":1293,"date":"2014-12-15T13:34:44","date_gmt":"2014-12-15T12:34:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachfreunde-sasbach.de\/wordpress\/?p=1293"},"modified":"2014-12-15T21:27:46","modified_gmt":"2014-12-15T20:27:46","slug":"serie-ging-zu-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schachfreunde-sasbach.de\/wordpress\/2014\/12\/15\/serie-ging-zu-ende\/","title":{"rendered":"Serie ging zu Ende"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach mehr als zwei Jahren erste Niederlage f\u00fcr die Schachfreunde Sasbach<\/strong><\/p>\n<p>Nahezu zeitgleich im Oktober 2012 starteten der FC Bayern M\u00fcnchen in der Fussballbundesliga und die Schachfreunde Sasbach in der Landesliga S\u00fcd ihre Serien ohne Niederlage. W\u00e4hrend es die Bayern im April 2014 mit einer 0:1- Niederlage in Augsburg erwischt hatte, kassierten die Sasbacher Brettstrategen nun nach \u00fcber zwei Jahren gegen Oberwinden mit 3,5:4,5 die erste Niederlage, mittlerweile in der Badischen Verbandsliga S\u00fcd. Trotz des knappen Ergebnisses, ging der Sieg der G\u00e4ste vollkommen in Ordnung.i<\/p>\n<p>Nach zwei Stunden Spielzeit war die Sasbacher Welt noch in Ordnung. Doch dann kamen die ersten Gewitterwolken auf. Nachdem sich Maximilian Ruff am Spitzenbrett in ausgeglichener Stellung mit seinem Gegenspieler auf eine Punkteteilung einigte, musste die Partie an Brett 4 verloren gegeben werden. Nach dem Remis von Eckart Plaul in undurchsichtiger Stelllung, willigte auch Marco Riehle in die Remisofferte seines Gegenspielers ein, nachdem er diese zun\u00e4chst abgelehnt hatte. Am Ende musste er dann doch in einem passiven Turmendspiel mit der Punkteteilung zufrieden sein. Nach einer Niederlage an Brett 8 lag man bereits mit 1,5:3,5 zur\u00fcck. Auch die weiteren Spielstellungen lie\u00dfen kaum Hoffnungen zu, dass die Lenderd\u00f6rfler an diesem Spieltag am Ende etwas Z\u00e4hlbares vorweisen konnten. Mit gro\u00dfem Kampfgeist versuchte Thilo Ehmann im Sinne des Mannschaftskampfes sein Turm\/ L\u00e4uferendspiel noch auf Gewinn zu spielen. Nach ca. 5 Stunden Spielzeit musste aber auch er seine Partie Remis geben. Zur Sicherung des Mannschaftssieges stellte der Gegenspieler von Uli Metz seine Gewinnbem\u00fchungen ein und sicherte mit dem Remis den Mannschaftserfolg der G\u00e4ste. Am Ende konnte einmal mehr Sigurd Weidauer \u00fcberzeugen und seine \u00fcberlegene Stellung in einen Sieg umm\u00fcnzen, womit dann letztendlich die 3,5:4,5-Niederlage besiegelt war. Im n\u00e4chsten Spiel steht f\u00fcr die Schachfreunde Sasbach das richtungsweisende Ausw\u00e4rtsspiel gegen den Mitabstiegskonkurrenten SK Lahr auf dem Programm.<\/p>\n<p>Die zweite Mannschaft der Schachfreunde Sasbach kam in der Bezirksliga Mittelbaden zu einem 4:4 Unentschieden gegen die Reserve aus H\u00f6rden. Siegreich waren Mannschaftsf\u00fchrer Simon Weing\u00e4rtner und Routinier G\u00f6tz Bubenhofer. Zu Punkteteilungen kamen Raphael Zimmer, Alexander Meier, Anton Talosch und Martin Hauck.<\/p>\n<p>Die dritte Mannschaft konnte als Gast bei Rastatt 3 einen knappen Ausw\u00e4rtssieg landen. Gewinnen konnten Vittorio Lo Conte, Fabio Riehle, Wolfgang Schell und Aaron Arendt. Remis spielte Ewald Friedmann.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Novum sorgte in der Kreisklasse 2 die f\u00fcnfte Mannschaft der Schachfreunde Sasbach. Alle 4 Bretter wurden durch die Familie Schneider besetzt. Beim 4:0 Ausw\u00e4rtssieg gegen Gernsbach 5 gewannen Matthias, Edward, Katharina und Anna Schneider ihre Partien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Nach mehr als zwei Jahren erste Niederlage f\u00fcr die Schachfreunde Sasbach<\/strong><\/p>\n<p>Nahezu zeitgleich im Oktober 2012 starteten der FC Bayern M\u00fcnchen in die Fussballbundesliga und die Schachfreunde Sasbach in der Landesliga S\u00fcd ihre Serien ohne Niederlage. W\u00e4hrend es die Bayern im April 2014 mit einer 0:1- Niederlage in Augsburg erwischt hatte, kassierten die Sasbacher Brettstrategen nun nach \u00fcber zwei Jahren gegen Oberwinden mit 3,5:4,5 die erste Niederlage, mittlerweile in der Badischen Verbandsliga S\u00fcd. 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